Gruppen vor Ort

Unsere wichtigste Ebene ist die der Basisgruppen. Alle überregionalen Gremien haben die Aufgabe diesen Zellen linken Widerstandes und linker alternativer Gestaltung, Material, Infrastruktur und politische Bildung zugänglich zu machen. In unseren Gruppen können wir stärker werden, durch neue Gruppen werden wir stark: Вildet Banden! heißt unser Konzept. Wir versuchen mit kulturell und politisch fortschrittlichen Konzepten eine Offensive von Links. Unser Kampf gilt dem Kapitalismus, für ein ganz anderes Ganzes – für eine Gesellschaft, in der die Menschen ihr Leben endlich selbstbestimmt gestalten können.

Schreibt uns, dann leiten wir euch an aktive bei euch vor Ort weiter! Schreibt uns auch, wenn eure Stadt hier nicht aufgelistet ist. Es gibt ein paar inaktive Gruppen und einige einzelne Leute, vielleicht lässt sich ja was gründen!

aktive Basisgruppen gibt es in:

München
Altötting Mühldorf
Erding-Ebersberg
Rosenheim (gründet sich bald)
Straubing
Passau
Regensburg
Nordoberpfalz
Ausburg
Kempten/Kaufbeuren/Markoberndorf: Allgäu
Würzburg
Aschaffenburg
Ansbach
Nürnberg/Fürth
Erlangen
Weißenburg (/Schwabach)
Bamberg
Bayreuth (gründet sich bald)

4 Gedanken zu „Gruppen vor Ort

  1. Die Linken haben nicht zugestimmt, dass es Versuche an dementen Menschen geben darf, wie die Mehrheit der CDU/CSU und SPD entschieden haben. Die schützt aber keine Ethikkommission oder so wie der „Pflegetüv“,
    der eine Farce ist.
    Junge Menschen müssen sich einsetzen dafür, dass es keine Versuche an Wehrlosen mehr geben darf. Die Zeiten sollten vorbei sein. Erst jetzt beschäftigt man sich mit den Medizinverbrechen der Nazis und damit, dass sie nach dem Krieg weiter die Medizinethik prägten.
    Bitte Ernst Klee lesen. Beste Grüße

  2. Liebe Solid Bayern,

    nachfolgender, selbst geschriebener Text/Artikel Euch zur Information.

    Solidarische Grüße

    Thomas Brunst

    —————————————————–

    Herrmanns Flirt mit der Sicherheitswirtschaft

    Bayern treibt die Privatisierung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung voran. Noch stehen das Gewaltmonopol, der Artikel 33 (4) GG und der Datenschutz einem “Verschmelzungsprozess“, zwischen der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten, im Wege (Vorspann/Einleitung).

    Während das Internet zur Zeit über das neue Bayerische Polizeiaufgabengesetz (PAG) ( https://netzpolitik.org/2018/ab-sommer-in-bayern-das-haerteste-polizeigesetz-seit-1945/ ) diskutiert, flirtet Innenminister, Joachim Herrmann, heftig mit der Sicherheitswirtschaft. Private Sicherheitsdienste die kostengünstig Polizeiaufgaben – über den Objektschutz hinaus – übernehmen; da leuchten die Augen des amtierenden Bayerischen Innenministers. Blöd nur, dass es da so “überflüssige Sachen“ wie das Gewaltmonopol, den Artikel 33 (4) Grundgesetz (GG) und den Datenschutz zu beachten gilt. Diese stehen einem “Verschmelzungsprozess“, zwischen der Bayerischen Polizei und der Sicherheitswirtschaft, im Wege.
    Manfred Buhl (CEO), von Securitas Deutschland, fordert schon mal vorsorglich “Minimalbefugnisse“ für die Branche ein und meint, dass das Anhalten von Personen, die Personalienfeststellung und die Platzverweisung, durch Mitarbeiter/Angestellte privater Sicherheitsdienste, noch mit dem Gewaltmonopol und dem Art. 33 (4) GG vereinbar sind.
    Der “Gütesiegelverband“, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), fordert diese “Minimalbefugnisse“ schon seit geraumer Zeit vom Gesetzgeber ein. Dies würde den Mitgliedsunternehmen (z.B. Securitas Deutschland, Kötter Services, Gegenbauer Sicherheitsdienste & Co) – an der Seite der Polizei – neue Geschäftsfelder eröffnen.
    Beispielsweise im Bereich der kommunalen Sicherheit und Ordnung, sowie rund um “Fußballstadien“; Private “Citystreifen“ mit “hoheitlichen Befugnissen“, welche parallel zu den Ordnungsämtern auch Nachts unterwegs sind und für “echte“ Sicherheit und Ordnung sorgen könnten, damit frohlockt der BDSW.
    Stabile öffentliche Aufträge (ppp-Modelle; hier wurden eigens neue Begriffe kreiert: “public private security“ bzw. “police private security“) – am “Tropf der Steuerzahler“ – wünschen sich die BDSW-Unternehmen dringend. Und ganz nebenbei könnte man so auch die ungeliebte, unorganisierte “Billigkonkurrenz“ abschütteln. Eine win win-Situation wie Herrmann und der BDSW meinen und gut für Deutsche Innenstädte und deren Geschäftswelt.
    Private Sicherheitsdienste mit “hoheitlichen Befugnissen“, die im Auftrag von Geschäftskunden und/oder Stadtverwaltungen in Deutschen Städten gegen Randgruppen (z.B.: Bettler, Trinker, Drogenabhängige) und Fußballfans vorgehen und aus Profitgier die “Stadt säubern“ – da kann einem Angst und Bange werden!

    Kooperationsvereinbarung zwischen Polizei und Sicherheitswirtschaft (06.07.15)

    http://www.bayern.de/kooperationsvereinbarung-zwischen-polizei-und-sicherheitswirtschaft/

    Staatsminister Joachim Herrmann fordert Ausbau der öffentlichen-privaten Sicherheitspartnerschaft (16.11.17)

    https://www.bdsw.de/presse/mitglieder-pressemitteilungen/staatsminister-joachim-herrmann-fordert-ausbau-der-oeffentlich-privaten-sicherheitspartnerschaft

    Was Sicherheitsdienstleister im öffentlichen Raum leisten können (01.03.18)

    http://www.sicherheit.info/artikel/2109190

    Die private Stadtsicherheit…

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0804/050804.html

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